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Freie Boxen 

Wir bieten jede Boxe mit Paddock, Vollpension: 3x füttern, misten; Heu/Heulage, Stroh, 3L Kraftfutter(Hypona)/Tag; Weidegang, im Winter Allwetterplatz; Sattelkammer mit abschliessbarem Schrank; Reiterstübli; Reitplatz beleuchtet, Roundpen; schönes Reitgelände.

Stall gut erreichbar mit ÖV, Parkplätze vorhanden. Ob Western- , Englisch- , Freizeitreiter - wir sind unkompliziert und familiär. Wir freuen uns auf euch!
jordi(at)hofklf.ch 


Für ihre Sommerserie kam telebasel zu Besuch auf den Bauernhof Klosterfiechten.
Stallbesichtigungen, Tiere anfassen und reiten: Das alles bietet der Bio-Bauernhof Klosterfiechten am südlichen Stadtrand von Basel


Bei ca. 6.30 min beginnt der kurze Film. Viel Spass!


http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&id=375113064

Aus der "Basler Zeitung", 29.05.2015

Warum die Milch nicht aus dem Supermarkt stammt

«Bim Buur in d’Schuel» – Schülerinnen und Schüler lernen auf Bauernhöfen Tiere und Natur kennen

Von Julian Eicke

Basel. «Hast du gewusst, dass die Butter aus Milch gemacht wird?» Der schmächtige Junge schüttelt den Kopf und schaut weiterhin gebannt auf die Schüssel vor ihm, in der aus der am Morgen gemolkenen Milch mittlerweile Quark entstanden ist. Vermengt mit Erdbeeren und etwas Zucker werden sie ihn später zum Zvieri verspeisen.

 

Sie – eine 6. Klasse der Sekundarschule aus Aesch. Seit dem Morgen sind sie auf dem Bauernhof Klosterfiechten in Basel zu Gast, lernen an verschiedenen Posten die Tiere des Betriebs kennen oder erhalten aktiv einen Einblick in den Prozess, den es benötigt, dass aus Korn schliesslich das frische Brot auf dem Frühstückstisch wird.

Während die einen von Hand mit dem Dreschen und Reinigen des Getreides beschäftigt sind, backen andere wiederum Brot aus dem gewonnenen und selber gemahlenen Mehl. Und natürlich erfahren sie, zu welchen Produkten, die wie selbstverständlich in den Regalen der Supermärkte aufliegen, Milch verarbeitet wird.

Zusammenhänge erleben Seit 30 Jahren erleben Schweizer Schüler im Projekt Schule auf dem Bauernhof hautnah die Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.

 

Und das Angebot erfreut sich grosser Beliebtheit: In den vergangenen zehn Jahren haben über eine Viertelmillion Kinder die Höfe der 400 beteiligten Bäuerinnen und Bauern besucht. Davon alleine 35 000 im vergangenen Jahr. Die Präsidentin der Kommission «Bim Buur in d’Schuel», Kathrin Itin, ist überzeugt vom Projekt: «Wir erhalten viele positive Feedbacks – von Lehrpersonen und Schülern wie auch von den Landwirten gleichermassen.» Denn Kinder hegten von sich aus eine gewisse Neugier der Natur gegenüber und teilten diese Leidenschaft mit den Bauern. Beide Seiten profitieren davon, denn auch für die Bauern kann dies einen attraktiven Nebenerwerb darstellen: Für einen Tag erhalten die Betriebe eine Entschädigung von 300 Franken.

Und bestehe eine anfängliche Skepsis seitens der Bauern, würde die sich rasch legen. Viele seien begeistert vom Wissensdurst und der Begeisterung der Schüler. Statt den Stoff trocken im Klassenzimmer zu vermitteln, wird der Unterricht auf den Bauernhof verlegt. Dahinter steht die Überzeugung, dass Kinder für ihre Entwicklung Sinneserlebnisse brauchen. Denn es mangele ihnen nicht am Interesse, sondern lediglich an Möglichkeiten, praktische Erfahrungen zu sammeln.

Während eintägigen Exkursionen bis hin zu einer vollen Lagerwoche können so die Schüler das gemeinsame und praktische Arbeiten im engen Kontakt mit der Natur erleben.

 

Schule auf dem Bauernhof wird von Landwirtschaftsbetrieben kantonal organisiert in der ganzen Schweiz angeboten. In der Kommission des Bauernverbandes beider Basel arbeiten Verbandsvertreter und Vertreter des Landwirtschaftlichen Zentrums Ebenrain mit Bauern und Lehrkräften eng zusammen. Subventionen fliessen dazu auch von den Kantonen: Baselland und Basel-Stadt beteiligen sich mit jeweils 30 000 beziehungsweise 20 000 Franken jährlich. Seit 1999 sind so über 800 000 Franken in das Projekt geflossen. Ermöglicht wurden dadurch vergangenes Jahr rund 142 Projekte auf 20 Betrieben in beiden Kantonen.



Die Rudolf-Steiner-Schule Basel hatte eingeladen: alle Kinder zwischen 9 und 12 Jahren waren herzlich willkommen an der Plant-for-the-Planet Akademie am 21. März 2015 in Basel teilzunehmen.
Insgesamt kamen 27 Kinder aus 6 Schulen zur Akademie in Basel.

Diese Akademie wird durch das Engagement der Rudolf Steiner Schule Basel, des Hofes Klosterfiechten sowie der Sunrise Communications AG ermöglicht.

Nun stehen oberhalb der Pferdeweide 18 Hochstammobstbäume, vorwiegend Äpfel. Sie bilden einen wichtigen und wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen und sind eine Bereicherung für die Vielfalt der Natur.


Reitstall und Pferdeboxen

Auf dem Hof Klosterfiechten vermieten wir 18 moderne, helle Pferdeboxen mit Paddock. Die Infrastruktur wird durch einen grossen Reitplatz, Roundpen, täglicher Weidegang, Allwetterplatz (im Winter) sowie einen grossen Swimming-Pool (für die Reiter) ergänzt.

Öffentlichkeit

Jedes Jahr bekommen wir fast wöchentlich Besuch von Schulklassen aus der nahen Umgebung - manchmals auch mehrmals pro Woche. Vom Kindergarten bis zur Maturklasse lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit Tieren oder die Hintergründe eines modernen Biobetriebs

Landwirtschaflicher Betrieb

Unsere Pferde, Kühe, Ziegen und anderen Tiere brauchen Futter - und das in bester Bio-Qualität. Daher funktionieren wir als normaler Biobetrieb und produzieren Milch, Heu und Getreide selbst.


 
Klosterfiechtenweg 22 basel